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Barbara Höller
Zeta Beta Teta

1959 in Wien geboren
1977-1980 Studium der Mathematik, Wien, 1977-1984 Hochschule für angewandte Kunst in Wien
Lebt und arbeitet in Wien, Krems (AT) und Bazsi (HU)

Ausstellungen und Ausstellungsbeteiligungen
in Österreich, Deutschland, Frankreich, Italien, Kroatien, Montenegro, Japan, Österreich, Slowakei, Südafrika,Singapur, Schweden, Slowenien, Tschechien, Türkei, Ungarn, USA, Vereinigte Arabische Emirate

Mit kleinen griechischen Buchstaben werden in naturwissenschaftlichen Disziplinen verschiedene Winkel bezeichnet.
In der Mathematik ist das kleine Theta das Zeichen für den Winkel einer Fläche;
In der Raumfahrt bezeichnet Zeta die Größe des Seitenruderausschlages;
Beta bezeichnet in der Astronomie die Steilheit des Sonnenaufganges.
Der Titel der Ausstellung bezieht sich so ganz allgemein auf Geometrien. So werden Linien in unterschiedlichen Neigungen aufeinandertreffen, Beziehungen zwischen verschiedenen Positionen ausgelotet und gegensätzliche Perspektive miteinander verschmolzen.

„Das Werk von Barbara Höller bewegt sich im Spannungsfeld der Malerei zwischen Objekthaftigkeit und Zweidimensionalität und der Fragestellung nach dem Materialcharakter der Farbe. Die Linie ist dabei Hauptakteur der Bildkonzeption- selbst dort, wo Barbara Höller die Farbe in den Raum entwickelt. …“ (Silvie Aigner, Katalogtext „Das Konzept der Linie“, Noeart 2018)

 

 

driften03_acryl-enamel-aludibond_2parts_100x100cm, 2019

 

recall01a_acrylic-aludibond_diptychon_100x100cm, 2019

 

plac01_acrylic-canvas_70x70cm, 2018

 

 

snow02, 2019

 

 

im kabinett_markus springer

geboren im oktober 1973. aufgewachsen in hohenau an der march. lebt seit 2009 mit simone und elina in mistelbach an der zaya. arbeitend als arzt für allgemeinmedizin im landesklinikum mistelbach.
in den frühen neunziger jahren des vorigen jahrhunderts begannen die experimente in der malerei und fotographie. es folgten erste ausstellungen und lichtbilder-projektionen im weinviertel und in wien. der entwurf des offiziellen logos der kleinregion weinviertler dreiländereck und die fotographischen beiträge im in der edition weinviertel erschienenen buch "bunt wie die farben des regenbogens" waren weitere schritte in die kunstkonsumierende öffentlichkeit.
in den ersten jahren des neuen jahrtausends erfolgte dann die konsequente autoditaktische intensivierung des künstlerischen schaffens im privaten und
öffentlichen raum.

 

es ist ..., acryl, tinte & kreide auf papier, 63x44cm, 2014

 

morgenbitte, acryl, tinte & kreide auf papier, 63x44cm, 2014

 

graphik, acryl, tinte & kreide auf papier, 63x44cm, 2014